Tagesgeld: Accessio weiterhin die Nummer eins

Die Mehrheit der Experten ist sich einig: Deutsche Verbraucher sollten letzte Top-Zinsangebote nutzen!

Schon die gesamte Krise hindurch konnten die deutschen wie internationalen Anleger Tag für Tag miterleben, wie sich die einst für den Sparer vorbildlichen Zinssätze bei Angeboten für Festgeld und Tagesgeld allmählich in Luft auflösten.

Während es hier und dort noch Schnäppchen mit Zinsaussichten von bis zu 6,5 % auf dem Markt gibt, bestätigen die Finanzprofis der Banken und anderer Finanzdienstleister einen Abwärts-Trend beim Tagesgeld, der sich schneller als erwartet ausweitet. Eines haben die sparfreudigen Bürger also nicht mehr in ausreichendem Maße: Zeit. Das untere Ende der Zinsleiter ist noch nicht erreicht, so die einhellige Meinung der Marktkenner.

Zunächst zum Festgeld: Insbesondere bei den Angeboten aus dem angrenzenden Ausland, wie es die niederländischen Institute Akbank oder der bekannte Mitbewerber Credit Europe Bank (seit Monaten inzwischen) für die Kunden bereithalten, locken spannende Garantiezinsen.

Fünf Prozent sind in beiden Fällen der zinsliche Status Quo. Die deutsche Konkurrenz wie die SWK-Bank muss sich auf Platz drei der augenblicklich besten Festgeld-Angebote einreihen.

In Sachen Tagesgeld gibt es auch weiterhin einen unangefochten Spitzenreiter: Als Neukunde bei der Accessio-Bank gibt’s für maximal 25 000 Euro satte 6,5 Prozent ZinsPlusKonto, für immerhin drei Monate. Danach ist der Tagesgeld-Zinssatz mit 4,5 Prozent aber immer noch mehr als gutes Mittelfeld.

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